Dieser Rotwein aus biologischem Anbau ist etwas ganz besonderes. Überwiegend aus Mourvèdre (95 %) gewonnen und noch dazu aus alten Weinstöcken, bringt er eine unglaubliche Dichte und Intensität. Der Ausbau erfolgt in neuen Barrique-Fässern.
Tiefrote Farbe, Noten von Gewürzen und Zeder, kräftige Tannine und ein Nachhall, der nicht mehr aufzuhören scheint...
Philippe Bunan empfiehlt, diesen Wein 2 Stunden vorher zu dekantieren.
Dieser herausragende Bandol AOP -Rotwein des Weinguts BUNAN aus Südfrankreich zeigt, wie sich Gewicht, Fülle und Eleganz zu einem überzeugenden und stimmigen Ganzen verbinden können. Auf überwiegend Mourvèdre (98%) aus alten Rebstöcken basierend vereint er mediterrane Wärme und Tiefe mit maritimer, herzhafter Frische. Das Resultat ist ein betont schwerer, aber brillant balancierter Wein, der es ohne Weiteres mit den besten Gewächsen aus der Toskana aufnimmt und dabei ein bemerkenswertes Preis- Leistungs-Verhältnis bietet. Ein exzellenter Wein!
In der Nase: Dunkle, reife Frucht dominiert: Schwarzkirsche, Brombeere und Pflaume. Dazu kommen Lakritz, schwarzer Pfeffer, Zedernholz. Typisch provenzalische Garrigue Noten – Rosmarin, Thymian, Salbei – bilden ein ausgewogenes Kräuterbouquet über das gesamte Aromen-Gerüst. Subtile würzige, meersalzige Anklänge erinnern an die Nähe des Mittelmeers und verleihen der Nase eine unglaubliche Tiefe und Eigenständigkeit.
Am Gaumen: Der Auftakt ist dicht, seidig, fruchtig aber auch betont kraftvoll. Reife, jedoch sehr fein eingebundene Tannine tragen die konzentrierte Frucht aus alten Reben. Es herrscht eine lebendige, feine Säure und diese hält die massive Kraft des Weines in Schach, sodass nichts breit oder überreif wirkt. Im Mittelstück entfalten sich Bittermandel, Kakao und feine Eichenwürze, bevor der Wein in einen sehr langen, ausgewogenen Abgang, mit Noten von getrockneten Kräutern und dunkler Schokolade, übergeht.
Einen Vergleich wagen: Wer Chianti Classico Riserva, Brunello di Montalcino oder Bolgheri liebt, findet hier vergleichbare Strukturen, dieselbe Ernsthaftigkeit und besondere Tiefe – nur mit provenzalischer Signatur: mehr mediterrane Kräuter (la Provence!), ein Hauch Meersalz und die charakteristische, dunkle sehr seidige Mourvèdre- Textur. Die Tannin- Führung ist auf einem Niveau, welches man sonst nur aus Top Lagen der Toskana kennt; gleichzeitig wirkt dieser AOP Bandol von BUNAN meiner Meinung sehr frisch, elegant und ausgewogenen, was ihn besonders vielseitig und speisenaffin macht.
In seiner Qualitätsliga ist dieser Bandol erstaunlich fair bepreist. Er liefert Komplexität, Herkunftsprägung und hohe Lagerfähigkeit, wie man sie oft erst eine oder zwei Preisstufen höher erwartet. Für ambitionierte Weinkarten wie auch den privaten Keller ist das für mich eine der solidesten Adressen im südfranzösischen Rotwein.
Dekantieren: mindestens 2h, um die Tannine zu glätten und das Kräuterbouquet zu öffnen
Serviertemperatur: 16–18 °C in großen Burgunder oder Bordeaux Gläsern
Entwicklung: Bereits mit 8 Jahren Reife beeindruckend, aber mit exzellentem Reifepotenzial über viele weitere Jahre – wer Geduld hat, wird mit noch größerer Harmonie und zusätzlicher Tiefe belohnt.
stimmigen Ganzen verbinden können. Auf überwiegend Mourvèdre (98%) aus alten Rebstöcken basierend vereint er mediterrane Wärme und Tiefe mit maritimer, herzhafter Frische. Das Resultat ist ein betont schwerer, aber brillant balancierter Wein, der es ohne Weiteres mit den besten Gewächsen aus der Toskana aufnimmt und dabei ein bemerkenswertes Preis- Leistungs-Verhältnis bietet. Ein exzellenter Wein!
In der Nase: Dunkle, reife Frucht dominiert: Schwarzkirsche, Brombeere und Pflaume. Dazu kommen Lakritz, schwarzer Pfeffer, Zedernholz. Typisch provenzalische Garrigue Noten – Rosmarin, Thymian, Salbei – bilden ein ausgewogenes Kräuterbouquet über das gesamte Aromen-Gerüst. Subtile würzige, meersalzige Anklänge erinnern an die Nähe des Mittelmeers und verleihen der Nase eine unglaubliche Tiefe und Eigenständigkeit.
Am Gaumen: Der Auftakt ist dicht, seidig, fruchtig aber auch betont kraftvoll. Reife, jedoch sehr fein eingebundene Tannine tragen die konzentrierte Frucht aus alten Reben. Es herrscht eine lebendige, feine Säure und diese hält die massive Kraft des Weines in Schach, sodass nichts breit oder überreif wirkt. Im Mittelstück entfalten sich Bittermandel, Kakao und feine Eichenwürze, bevor der Wein in einen sehr langen, ausgewogenen Abgang, mit Noten von getrockneten Kräutern und dunkler Schokolade, übergeht.
Einen Vergleich wagen: Wer Chianti Classico Riserva, Brunello di Montalcino oder Bolgheri liebt, findet hier vergleichbare Strukturen, dieselbe Ernsthaftigkeit und besondere Tiefe – nur mit provenzalischer Signatur: mehr mediterrane Kräuter (la Provence!), ein Hauch Meersalz und die charakteristische, dunkle sehr seidige Mourvèdre- Textur. Die Tannin- Führung ist auf einem Niveau, welches man sonst nur aus Top Lagen der Toskana kennt; gleichzeitig wirkt dieser AOP Bandol von BUNAN meiner Meinung sehr frisch, elegant und ausgewogenen, was ihn besonders vielseitig und speisenaffin macht.
In seiner Qualitätsliga ist dieser Bandol erstaunlich fair bepreist. Er liefert Komplexität, Herkunftsprägung und hohe Lagerfähigkeit, wie man sie oft erst eine oder zwei Preisstufen höher erwartet. Für ambitionierte Weinkarten wie auch den privaten Keller ist das für mich eine der solidesten Adressen im südfranzösischen Rotwein.
Dekantieren: mindestens 2h, um die Tannine zu glätten und das Kräuterbouquet zu öffnen
Serviertemperatur: 16–18 °C in großen Burgunder oder Bordeaux Gläsern
Entwicklung: Bereits mit 8 Jahren Reife beeindruckend, aber mit exzellentem Reifepotenzial über viele weitere Jahre – wer Geduld hat, wird mit noch größerer Harmonie und zusätzlicher Tiefe belohnt.
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Gast,
14.12.2025
Dieser herausragende Bandol AOP -Rotwein des Weinguts BUNAN aus Südfrankreich zeigt, wie sich Gewicht, Fülle und Eleganz zu einem überzeugenden und stimmigen Ganzen verbinden können. Auf überwiegend Mourvèdre (98%) aus alten Rebstöcken basierend vereint er mediterrane Wärme und Tiefe mit maritimer, herzhafter Frische. Das Resultat ist ein betont schwerer, aber brillant balancierter Wein, der es ohne Weiteres mit den besten Gewächsen aus der Toskana aufnimmt und dabei ein bemerkenswertes Preis- Leistungs-Verhältnis bietet. Ein exzellenter Wein!
In der Nase: Dunkle, reife Frucht dominiert: Schwarzkirsche, Brombeere und Pflaume. Dazu kommen Lakritz, schwarzer Pfeffer, Zedernholz. Typisch provenzalische Garrigue Noten – Rosmarin, Thymian, Salbei – bilden ein ausgewogenes Kräuterbouquet über das gesamte Aromen-Gerüst. Subtile würzige, meersalzige Anklänge erinnern an die Nähe des Mittelmeers und verleihen der Nase eine unglaubliche Tiefe und Eigenständigkeit.
Am Gaumen: Der Auftakt ist dicht, seidig, fruchtig aber auch betont kraftvoll. Reife, jedoch sehr fein eingebundene Tannine tragen die konzentrierte Frucht aus alten Reben. Es herrscht eine lebendige, feine Säure und diese hält die massive Kraft des Weines in Schach, sodass nichts breit oder überreif wirkt. Im Mittelstück entfalten sich Bittermandel, Kakao und feine Eichenwürze, bevor der Wein in einen sehr langen, ausgewogenen Abgang, mit Noten von getrockneten Kräutern und dunkler Schokolade, übergeht.
Einen Vergleich wagen: Wer Chianti Classico Riserva, Brunello di Montalcino oder Bolgheri liebt, findet hier vergleichbare Strukturen, dieselbe Ernsthaftigkeit und besondere Tiefe – nur mit provenzalischer Signatur: mehr mediterrane Kräuter (la Provence!), ein Hauch Meersalz und die charakteristische, dunkle sehr seidige Mourvèdre- Textur. Die Tannin- Führung ist auf einem Niveau, welches man sonst nur aus Top Lagen der Toskana kennt; gleichzeitig wirkt dieser AOP Bandol von BUNAN meiner Meinung sehr frisch, elegant und ausgewogenen, was ihn besonders vielseitig und speisenaffin macht.
In seiner Qualitätsliga ist dieser Bandol erstaunlich fair bepreist. Er liefert Komplexität, Herkunftsprägung und hohe Lagerfähigkeit, wie man sie oft erst eine oder zwei Preisstufen höher erwartet. Für ambitionierte Weinkarten wie auch den privaten Keller ist das für mich eine der solidesten Adressen im südfranzösischen Rotwein.
Dekantieren: mindestens 2h, um die Tannine zu glätten und das Kräuterbouquet zu öffnen
Serviertemperatur: 16–18 °C in großen Burgunder oder Bordeaux Gläsern
Entwicklung: Bereits mit 8 Jahren Reife beeindruckend, aber mit exzellentem Reifepotenzial über viele weitere Jahre – wer Geduld hat, wird mit noch größerer Harmonie und zusätzlicher Tiefe belohnt.
stimmigen Ganzen verbinden können. Auf überwiegend Mourvèdre (98%) aus alten Rebstöcken basierend vereint er mediterrane Wärme und Tiefe mit maritimer, herzhafter Frische. Das Resultat ist ein betont schwerer, aber brillant balancierter Wein, der es ohne Weiteres mit den besten Gewächsen aus der Toskana aufnimmt und dabei ein bemerkenswertes Preis- Leistungs-Verhältnis bietet. Ein exzellenter Wein!
In der Nase: Dunkle, reife Frucht dominiert: Schwarzkirsche, Brombeere und Pflaume. Dazu kommen Lakritz, schwarzer Pfeffer, Zedernholz. Typisch provenzalische Garrigue Noten – Rosmarin, Thymian, Salbei – bilden ein ausgewogenes Kräuterbouquet über das gesamte Aromen-Gerüst. Subtile würzige, meersalzige Anklänge erinnern an die Nähe des Mittelmeers und verleihen der Nase eine unglaubliche Tiefe und Eigenständigkeit.
Am Gaumen: Der Auftakt ist dicht, seidig, fruchtig aber auch betont kraftvoll. Reife, jedoch sehr fein eingebundene Tannine tragen die konzentrierte Frucht aus alten Reben. Es herrscht eine lebendige, feine Säure und diese hält die massive Kraft des Weines in Schach, sodass nichts breit oder überreif wirkt. Im Mittelstück entfalten sich Bittermandel, Kakao und feine Eichenwürze, bevor der Wein in einen sehr langen, ausgewogenen Abgang, mit Noten von getrockneten Kräutern und dunkler Schokolade, übergeht.
Einen Vergleich wagen: Wer Chianti Classico Riserva, Brunello di Montalcino oder Bolgheri liebt, findet hier vergleichbare Strukturen, dieselbe Ernsthaftigkeit und besondere Tiefe – nur mit provenzalischer Signatur: mehr mediterrane Kräuter (la Provence!), ein Hauch Meersalz und die charakteristische, dunkle sehr seidige Mourvèdre- Textur. Die Tannin- Führung ist auf einem Niveau, welches man sonst nur aus Top Lagen der Toskana kennt; gleichzeitig wirkt dieser AOP Bandol von BUNAN meiner Meinung sehr frisch, elegant und ausgewogenen, was ihn besonders vielseitig und speisenaffin macht.
In seiner Qualitätsliga ist dieser Bandol erstaunlich fair bepreist. Er liefert Komplexität, Herkunftsprägung und hohe Lagerfähigkeit, wie man sie oft erst eine oder zwei Preisstufen höher erwartet. Für ambitionierte Weinkarten wie auch den privaten Keller ist das für mich eine der solidesten Adressen im südfranzösischen Rotwein.
Dekantieren: mindestens 2h, um die Tannine zu glätten und das Kräuterbouquet zu öffnen
Serviertemperatur: 16–18 °C in großen Burgunder oder Bordeaux Gläsern
Entwicklung: Bereits mit 8 Jahren Reife beeindruckend, aber mit exzellentem Reifepotenzial über viele weitere Jahre – wer Geduld hat, wird mit noch größerer Harmonie und zusätzlicher Tiefe belohnt.
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